Viagra und seine Wirkung


Viagra Wirkung

Viagra ist ein Schlagwort in der heutigen Zeit. Wer hätte vor Jahren daran gedacht, dass hier bei Erektionsstörungen Abhilfe geschaffen werden kann. Es stellt sich die Frage, wie kann man die Wirkungsweise von Viagra erklären, ohne allzu viel ärztliche und pharmazeutische Begriffe verwenden zu müssen. Es gibt hier die verschiedenen Wirkstoffe. Losgelöst von weiteren Erklärungen werden diese hier kurz genannt: Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil. Als Laie ist man da schnell überfordert und kann dies am Ende doch nur mit diesen fachlichen Begriffen erklären. Würde man dies nicht tun, wäre alles nur stümperhaft erklärt. Einfach erklärt könnte dies so lauten: Es muss gewährleistet werden, dass Blut in die Schwellkörper des Penis fließt und dadurch eine Erektion – Aufrichten des Gliedes – erreicht wird. Diese Erektion soll anhalten um den Geschlechtsverkehr ausüben zu können.

Würde die Wirkungsweise ein Pharmafachmann erklären, so käme hier folgende Erklärung zustande. Beim physiologischen Prozess einer Erektion, welche erwünscht ist, wird Stickstoffmonoxid im Corpus Cavernosum, auf deutsch meine man hier den Schwellkörper, freigesetzt. Hierdurch wird ein Enzym, nämlich das Enzym Guanylatzyklase dazu aktiviert, dass vermehrt Guanosinmonophosphat, man meint hier, dass dieser Botenstoff zuständig für die Weiterleitung von Signalen in der Zelle, ausgeschüttet wird. Dadurch wird eine Muskelentspannung, es reicht hier eine leichte Muskelentspannung, im Schwellkörper ausgelöst wird. Ist diese Muskelentspannung erreicht, kann das Blut in den Schwellkörper, hier nochmals der Fachausdruck dafür - Corpus Cavernosum – einströmen und einen Erektion auslösen.

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